Villa Ticino
Villa Ticino
     
   
  Das faszinierende Reiseland Südafrika gehört zu den aufregendsten Ländern der Welt. Dadurch hat es die letzten Jahre weitaus mehr Anziehungskraft bei den erfahrenen Individualtouristen erworben. Das Strassennetz ist gut erschlossen und somit ist Südafrika, trotz des Linksverkehrs, ein ideales Reiseland für Selbstfahrer.
Strahlender Sonnenschein, fröhliche Lebensart, freundliche Leute, Kunst und Kultur der Regenbogennation, goldene Sand- und Badestrände mit tiefblauem Meer, vielfältige Landschaften wie abenteuerliche Wüstenflächen, beeindruckende Bergmassive, weitläufige Savannen, tosende Wasserfälle, grossflächige Weinberge und fruchtbare Felder, eine üppige subtropische Pflanzenwelt, überwältigende Blumenteppiche, einzigartige Sehenswürdigkeiten und eine artenreiche Tierwelt findet man hier im Naturparadies in “einer Welt in einem Land”. Eine vielseitige Küche mit gastronomischen Spezialitäten sowie vorzüglichen Weinen – alles was das Herz begehrt gehört ebenfalls zum Gesamtbild Südafrikas und macht es zum mehrmaligen Traumziel vieler Reisender.
In den letzten Jahren sind die Preise in Südafrika stark gestiegen, aber das Preis-Leistungsverhältnis ist immer noch im angemessenem Rahmen. Wenn man Rand in Euro umrechnet, sind viele Kosten ähnlich geblieben wegen der Abwertung des Randes. Gute Restaurants inklusive Getränke sind im Vergleich zu Europa nach wie vor sehr preisgünstig.
 
   

1.  Tag

 

 

2.  Tag

3.  Tag

Villa Ticino Guest House, Sabie, Mpumalanga

Ankunft am Flughafen in Johannesburg, Übernahme des Mietwagens und Anreise

nach Sabie, Mpumalanga

Panorma Route (Nordtour)

Naturwunder Tour (Südtour - unbekannt, da in Reiseführern selten erwähnt, aber einer unserer Geheimtipps. Gäste die an

seltenen Vögeln, wilden Pferden, Botanik und herrlichen Landschaften interessiert sind kommen dabei auf ihre Kosten.)

4.  Tag

5.  Tag

Kruger National Park oder

Privates Tierreservat

Tierbeobachtung eventuell mit

Safari

6.  Tag

Swaziland

Glassfabrik & Strassenmärkte

7.  Tag

Hluhluwe/Umfulozi Tier-reservat oder St. Lucia

 

und von dort aus als Tagesausflug

8.  Tag

9.  Tag

St. Lucia, Kwa-Zulu Natal

Geführte Bootsfahrt, Cape Vidal und Estuary (Weltnaturerbe  iSimangaliso Wetlands Park),Baden, Duma Zulu

10. Tag

11. Tag

Salt Rock

 

oder

Ramsgate

Durban Hafenrundfahrt, Baden und Natal Shark’s Board

 

Banana Express, Baden und Oribi Gorge

12. Tag

13. Tag

Bergville/Winterton

 

oder

Underberg/Himeville

Tugelafälle, Amphitheater, Cathetral Peak und Champagne Castle (Giant’s Castle)

 

organisierte Sani Pass Fahrt

14. Tag

15. Tag

Clarens

via Golden Gate Highlands National Park

geführter Tagesausflug Katse-Damm

16. Tag

17. Tag

Graaff Reinet

Lange Strecke, aber empfehlenswert

Karoo Naturreservat & Valley of Desolation

18. Tag

Addo Elefanten Park

oder

Jeffrey’s Bay

Tierbeobachtung

 

via Tsitsikamma Nationalpark

19. Tag

20. Tag

Knysna, Garden Route

Nature’s Valley mit Storms River Mündung

The Heads

21. Tag

Oudtshoorn

Swartberg Pass, Straussenfarm

22. Tag

23. Tag

24. Tag

Stellenbosch oder

Kapstadt Umgebung

Route 62 via Montagu

25. Tag

Rückflug

 

 
Obige Reiseroute dient als Grundgerüst und kann beliebig je nach Interesse für die eigene Touren-Planung umgebaut werden. Die hier vorgestellte Route beinhaltet die klassischen “Muss” Besichtigungspunkte, die man auf der ersten Reise in Südafrika unbedingt gesehen haben sollte. Wer nicht soviel Zeit hat kann verschiedene Tage wie Z.B. Tag 6, 9, 10, 11, 15, 17 und 21 kürzen auf 18 Tage und man hat auch das Wichtigste und Interessanteste in Südafrika gesehen. An verschiedenen Tagen wie zum Beispiel Tag 10, 11, 12, 13, 22, 23 & 24 bieten wir zwei Möglichkeiten an. Dies gibt Ihnen die Option auszusuchen was Ihnen am besten zusagen würde um die Tour speziell auf Ihren Geschmack abzustimmen.
Untenstehend finden Sie die Beschreibung dieser Reiseroute. 
 
 

In der Provinz Mpumalanga (“Land der aufgehenden Sonne”), mit atemberaubend schönen Landschaften, befindet sich das pittoreske, malariafreie Bergdorf Sabie ungefähr vier bis fünf Stunden Fahrt vom O.R. Tambo Internationalen Flughafen in Johannesburg oder eine Stunde Fahrt vom Kruger Mpumalanga International Airport entfernt. Ein idealer Ausgangsort zum Akklimatisieren und auch in zentralster Lage für viele Tagesausflüge.

Tipp:
- Die Nord- und Südtour sind empfehlenswert, aber nur ein kleiner Highlight was diese Umgebung an Attraktionen zu bieten hat.
- Man sollte minimum 3 Nächte in Sabie verbringen um sich auch noch mit verschiedenen Artikeln für die Weiterreise einzudecken.


Danach geht es nördlich in die Provinz Limpopo, die durch ihre typisch sanften Hügellandschaften auffällt, durch Teegebiete, Magoebaskloof, Lebowatal und Duiwelskloof. Für Krügerparkliebhaber führt die Strecke über die Soutpansberge zum nördlichen Punkt des Krügerparks via dem Pafuri Eingang nach Punda Maria. Von dort bewegt man sich südlich durch den Park mit drei verschiedenen Vegetationszonen Richtung Crocodile Bridge. Wegen der höheren Tierdichte ist die mittlere bis südliche Hälfte, vor allem im Winter, besser.

Tipp:
- Ein Kurzbesuch des Krügerparks durch einen Tagesauflug von Sabie aus ist auch möglich. Dies kann mit einer Nachtsafari kombiniert werden, muss aber vor Ort im Vorraus gebucht werden.
- Für zeitlich begrenzte Reisende kann es direkt von Sabie südlich Richtung Swasiland oder KwaZulu-Natal weitergehen.


Das Königreich Swasiland hat seinen Reiz bei schönem Wetter, da es aus einem bergigem Hochland, von saftig-grünen Hügeln umgebenen Tälern des Mittelvelds und dem savannenartigen Flachland besteht. Die Fahrt durch die Hochlandschaft zum Landesinneren führt durch typische Hügellandschaften und an malerischen Siedlungen vorbei zum flachen Teil des Landes mit seinen Fruchtplantagen. Glasbläserei, Stoffweberei, Kerzen, Stoffdrucke sowie Stein- und Wurzelschnitzereien sind die traditionellen handwerklichen Tätigkeiten der Swasis, die auf dieser Strecke als Strassenmärkte besucht werden können. Neben Zitrus-, Ananas- und Zuckerrohranbau befinden sich hier auch einige kleine Tierparks, die aber nicht mit den grösseren südafrikanischen Tierparks vergleichbar sind.

Tipp:
 - Für eine direkte Durchfahrt in Swasiland von Nord nach Süd sollte man gute fünf Stunden einplanen. Permits gibt es an den Grenzposten.

Nach der eindrucks- und ereignisreichen Fahrt ist es angenehm einen erholsamen Stop in der Umgebung des iSimangaliso Wetlands Parks (vorher: Greater St. Lucia Wetlands Park), der am 1. Dezember 1999 von der UNESCO zum ersten Weltnaturerbe Südafrikas erklärt wurde, einzulegen wo sich das südlichste Korallenriff Afrikas befindet. Eine Region wo Schnorcheln, Baden, Bootsfahrt sowie auch Tierbesichtigung kombiniert werden kann. Von dort geht es südlich weiter Richtung Durban. Auf der Weiterreise südlich nach Durban ändert sich die Natur in eine steilere, wildvegetierte Küstenregion mit vielen kleinen Buchten, die zu einem kurzen Badestop einladen. Für das Auge ein traumhaftes Schauspiel von Sand, Felsen und üppig grüner Vegetation mit Hibisken, wilden Bananen und Riesenstrelizien.

Tipp:
- Zeitlich begrenzte Reisende können hier direkt auf der N2 durch die Transkei zur Gartenroute fahren oder von Durban bis Port Elizabeth fliegen.

Die Weiterfahrt führt über die südlichen, zentralen und nördlichen Drakensberge (Sani Pass Region, Giant’s Castle und Royal Natal National Park) wo kurze Wanderspaziergänge eingelegt werden können. Über den Golden Gate Highlands National Park führt die Route ins Hochland der Free State Drakensberge was durch das trockene Klima eine total andere Vegetation aufweist. Dort trennen sich die Wege für Gäste, die südlich Richtung Kap weiterfahren möchten von denjenigen die nach Johannesburg zurück fahren. Auch das Hochland bietet eine schöne Fahrt durch Sonnenblumen- und Maisfelder für diejenigen, die die Reise in Johannesburg beenden werden.
 

 
  Weiterreise südlich Richtung Kap  
  Nun führt die Reise an der Lesotho Grenze entlang (Tagesausflüge nach Lesotho möglich) in die immer trockener werdende Landschaft der grossen Karoo wo auch überall Nationalparks proklamiert worden sind mit zum Teil mysteriösen, gespenstigen Landschaftsgebilden.

Tipp:
- Zwischenstop in Graaff-Reinet

Von dort ändert sich die Landschaft schnell in eine wilde Bergformation wo man durch Schluchten und über Pässe an die Küste der legendären Garden Route gelangt. Die letzten Kilometer beanspruchen das Auge und die Sinne durch extreme Klima- und Vegetationswechsel. Die Routenlegung Richtung Kapregion führt über die tolle Gebirgssteppe der Klein Karoo in die berühmten Weinländereien. Weinrouten, Walfische (hauptsächlich September - November) und Westküstennationalpark inklusive Namaqualand-Wildblumen (August/September) können entweder von einem Standort oder aber auch mit verschiedenen Zwischenstops gemacht werden.

Tipp:
- Information über Wildblumen und Walbesichtigungen können kurzfristig unter 083-910 1028 abgerufen werden.

Detailiertere Informationen mit Insidertipps sind für unsere Hausgäste vor Ort erhältlich!
 
     
   
Johannesburg – Sabie – Blyde River Canyon – Kruger Nationalpark – Swaziland (nicht empfehlenswert bei schlechtem Wetter) – KwaZulu Natal Nordküste (St. Lucia Wetlands Park, Hluhluwe/Umfolozi; die besten Strände: Umhlanga Rocks, Ballito, Shaka’s Rock, Salt Rock) – Durban – KwaZulu Natal Süd (Hibiskusküste – die besten Strände: Ramsgate, Margate, Marina Beach & San Lameer) und über die Drakensberge zurück nach Johannesburg. Ausführlichere Beschreibung finden Sie unter “Die Klassische”.

Tipp:
- Diese Reise ist empfehlenswert für Personen, die nur die Möglichkeit haben in der “kühleren” Jahreszeit (Mai bis August) zu reisen, da die Küste entlang des Indischen Ozeans klimatisch angenehm ist.
 
Übernachten Sie in Tshwane (Pretoria) und unternehmen von dort Tagesausflüge
- organisierte Soweto Tour
- Cullinan Diamanten Mine mit historischem Museum, Unionsgebäude und Voortrekker Monument.
Am nächsten Tag Weiterreise westlich Richtung Pilanesberg/Sun City. Der Pilanesberg National Park ist malariafrei und bietet ganzjährlich gute Tierbesichtigung, da es sich um eine magere Vegetation und Hügellandschaft handelt. Danach geht die Reise nördlich in die unbekannte Limpopo Provinz über Polokwane (Pietersburg) nach Tzaneen und Umgebung weiter. Über die folgende Webseite www.tzaneen.co.za./tzntourism/tours.htm erfahren Sie über die verschiedenen Touren in dieser Umgebung. Von Tzaneen/Umgebung führt die Reise südlich über den Abel Erasmus Pass, Ohrigstadt, Lydenburg via Long Tom Pass nach Sabie. Tagestouren von Sabie aus finden Sie auf dieser Webseite unter der Rubrik "Tagesausflüge”.
 
Für Tierliebhaber kann die Reise von Tzaneen nördlich über die Soutpansberge via Vendaland zum nördlichsten Eingang des Krugerparks fortgesetzt werden. Somit hat man die Möglichkeit den Park von Nord bis Süd mit allen unterschiedlichen Vegetationszonen zu durchfahren oder man könnte noch einen Stop im privaten Naturreservat mit Safari einlegen. Anschliessend Entspannung in Sabie mit gemütlichen Tagestouren und mit kulinarischen Genüssen.

Tipp:
- Wenn Sie als erstes lieber Insidertipps und Information vor Ort von uns möchten, könnte man die obige Tour natürlich auch umgekehrt fahren mit Anfang Sabie via Krugerpark, Limpopo, Pilanesberg/Sun City nach Tshwane (Pretoria).

Die Kombinierte ist eine Zusammenstellung von “Die Unbekannte” und “Die Vielseitige.
 
Starten Sie von Johannesburg nach Kimberley wo Sie das Diamantenmuseum mit dem gröβten von Hand gegrabenem Loch besichtigen können. Auf der R64 von Kimberley nach Upington entwickelt sich das Landschaftsgebilde immer trockener bis es zu einer einödigen Steppe ändert. Von Upington könnte man eines der gröβten Weinländereien und natürlich auch den Augrabies Falls Nationalpark anschauen. Danach führt die Reise nördlich in den berühmten Kalahari Gemsbok Nationalpark der sich weit nach Botswana mit dem Kgalagadi Park verbindet. Der Park ist berühmt für seine Fernsicht – man kann sagen bewachsene Sanddünen ähnliche Vegetation und extreme Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Danach geht es westlich via Keetmanshoop weiter nach Lüderitz, wo sich die gröβten Wanderdünen der Welt befinden. Die Fahrt soll nicht unbedingt so hektisch vorangetrieben werden, da als Hindernis Mittagssandstürme und auch Wilde Pferde zum Problem werden könnten. Lüderitz mit der Geisterstadt Kolmanskop und den Fjorden hinterlässt einen eher seltsam interessanten Eindruck. Als ehemaliges Walfischfänger- und Handelsort ist es immer noch mit den im deutschen Kolonialstil vorhandenen Häusern bekannt. Die Reise in das Namaqualand führt an dem zweitgröβten Canyon (Fish River Canyon) entlang nach Ai-Ais. Von Ai-Ais geht die Strasse nur noch südlich durch Namaqualand, mit dem berühmten Blumenteppich je nach Regenfall von ca. Ende August bis Anfang Oktober, nach Clanwilliam. Clanwilliam, als einzigstes Rotbusch Anbaugebiet (Rooibos Tee) der Welt, ist auch der Anfang der bekannten Cederbergkette. Von dort gibt es zur Weiterfahrt zwei Möglichkeiten um nach Kapstadt zu kommen.
  1. Richtung Ceres via Cederberg mit den berühmten Höhlenmalereien (Naturstrasse) oder
  2. via Paternoster, Westküstennationalpark über die Swartland Weinländereien und Kornanbaugebiet nach Kapstadt.
Diese Tour kann bequem mit “Die Unbekannte” und/oder “Die Vielseitige” kombiniert werden, je nach Dauer des Urlaubs.
 
  • Die Provinzen Mpumalanga, Limpopo, Kwa-Zulu Natal und Free State sind hauptsächlich Sommer-Regengebiete in Form von starken Gewitterregen für kurze Zeit und Ostkap und Westkap (Weingebiete) sind hauptsächlich Winter-Regengebiete, aber auch mit angenehmen Tagen dazwischen ohne Regen.
  • Sollte Ihre Reise durch andere Länder wie Lesotho oder Swasiland führen, achten Sie bitte unbedingt darauf, dass die Autovermietung Ihnen eine Genehmigung dafür ausstellt.
  • Im grossen und ganzen sind die Strassen in Südafrika in einem guten Zustand und der Staat hat ein grösseres Budget zur Verfügung gestellt um alle Strassen für 2010 auf Vordermann zu bringen. Somit können die Strassen mit jedem normalen Pkw befahren werden. Da das Verkehrsaufkommen hier wesentlich geringer ist als in Europa, kann man zum Beispiel Strecken bis 700 km in ca. 8-9 Stunden zurücklegen allerdings ohne Besichtigungen. Auch viele Naturstrassen (Sandstrassen) erscheinen in einem guten Zustand. Allerdings gibt es auch manchmal schlechter Naturstrassen die weniger benutzt werden oder durch heftigen Regen ausgewaschen wurden. Für diese Eventualität wäre dann ein Vierradantrieb von Vorteil.

 

Villa Ticino
 
Address :
Louis Trichardt Street, Sabie, Mpumalanga, South Africa
Telephone & Fax : +27 13 764 2598  Email: stay@villaticino.co.za
 
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